Nutzt du Facebook Anzeigen, um Leads zu sammeln? Fragst du dich, wie du deine Leads auf Facebook weiter verfolgen und aktivieren kannst?

In diesem Artikel erfährst du, wie du Facebook Werbeanzeigen nutzen kannst, um Leads in zahlende Kunden zu verwandeln.

Warum Facebook Ads funktionieren, um Menschen vom Lead zum Kunden zu machen

Nicht viele lokale Unternehmen machen Direktverkäufe online.  Deshalb brauchen sie einen Weg, um Menschen, die noch nie von ihnen gehört haben zu zahlenden Kunden zu machen.

Anstatt dich darauf zu verlassen, dass potenzielle Kunden nach dir oder deinem Produkt suchen, kannst du mit Facebook Werbeanzeigen die Kontrolle über deinen eigenen Leadflow übernehmen.

Facebook Anzeigen können deine potenziellen Kunden effektiv erreichen und einen natürlichen Kaufprozess einleiten, der letztlich in neuem Umsatz mündet.

#1: Starte mit einem Kernangebot

Die Akquise von Leads mit Facebook Werbeanzeigen beginnt mit deinem Hauptangebot. 

Je nachdem, wie du dein Angebot gestaltest, wird es entweder die größte Menge an Personen oder die qualifiziertesten (wahrscheinlich von dir kaufenden) Personen in deine Pipeline bringen.

Du kannst einen Lead-Magneten oder Gated Content im Austausch für die grundlegenden Kontaktinformationen wie Name, E-Mail und Telefonnummer anbieten und sie so in einen Lead verwandeln, den du weiterverfolgen und pflegen kannst. Dein Leadmagnet könnte eine PDF-Checkliste, ein Leitfaden oder eine Vorlage sein.

Dein Angebot kann auch ein Lockmittel oder eine Produktvorschau sein, die jemandem die Möglichkeit gibt mit dir zu arbeiten, ohne Geld auszugeben. Vielleicht durch einen Promo-Code oder Gutschein, eine Beratung oder Demo.

Als Finanzdienstleister kannst du beispielsweise aufgezeichnete Videotrainings anbieten, die über ein On-Demand-Webinar bereitgestellt werden. Nachdem das Training vorbei ist, haben die Zuschauer die Möglichkeit, einen Anruf mit dir zu vereinbaren.

Was auch immer du anbietest, stelle sicher, dass es mit dem übereinstimmt, was ausschließlich dein idealer Kunde wissen oder nutzen möchte. 

Stell dir die Frage: Was ist für absolut niemanden relevant, außer meinen idealen Kunden? 

Häufig öffnet einem die Antwort auf diese Frage die Augen und sorgt dafür, dass sich nur die “richtigen” Leads melden.

#2: Erstelle eine Lead Capture Strategie

Eine Möglichkeit, Kontaktinformationen zu erfassen, ist über Facebook-Lead-Anzeigen, die automatisch ausgefüllt werden und nach einer Telefonnummer fragen.

Warum sollte die Telefonnummer abgefragt werden?

Während Menschen oft falsche oder selten überprüfte E-Mail-Adressen mit ihrem Facebook Konto verknüpft haben, ist die mit ihrem Konto verknüpfte Telefonnummer in der Regel korrekt, da sie als Sicherheitsmaßnahme verwendet wird, falls sie wieder Zugang zu ihrem Konto erhalten müssen.

Facebook Lead Ads funktionieren extrem gut, wenn du deinen Angebotsinhalt über SMS liefern willst. 

Zum Beispiel für die Übermittlung von Videolinks, da die Leute schnell und einfach auf den Link klicken können, um sich die Videos auf ihrem Telefon anzusehen.

Eine weitere Möglichkeit, Kontaktinformationen zu erfassen, ist über eine Facebook-Anzeige, die zu einem Formular auf einer Landing Page auf deiner Website führt. 

Jemand hat gerade das Formular ausgefüllt? Super! Dann leite ihn oder sie direkt auf eine Dankeschön-Seite weiter wo du die Möglichkeit bietest einen Termin mit dir zu vereinbaren. Tools wie Calendly sind dafür extrem nützlich.

#3: Biete einen Weg zum Verkauf

Einer der Hauptgründe, warum Leadgenerierungskampagnen nicht zu Verkäufen führen, ist nicht der Leadmagnet, sondern die Tatsache, dass Unternehmer oft nicht viel darüber nachdenken, was passiert, nachdem ein Lead reinkommt. 

Die Unternehmer verlassen sich zu sehr auf den Inhalt des Angebots selbst, um den Verkauf auszulösen. Die Wahrheit ist, dass viele Leute die Inhalte nie öffnen werden. Die Leute speichern sie für später und kehren dann nie zu ihnen zurück.

Der Moment, in dem sich jemand für etwas entscheidet, das du anbietest, ist der Moment, in dem ihre Aufmerksamkeit voll und ganz auf dich als die Lösung gerichtet ist. Nutze das aus und zeige ihnen den nächsten Schritt im Verkaufsprozess.

Denke darüber nach was du brauchst, um einen Verkauf zu machen und wo dieser Verkauf stattfindet. Ist es im Laden, online, über das Telefon oder eine Kombination? Wie kannst du deinen potentiellen Kunden durch diesen Prozess führen, bis er schließlich zum Verkauf kommt?

Vielleicht müssen sie mit dir reden oder regelmäßiger von dir hören, bevor sie konvertieren.

Menschen haben ein hektisches Leben. Wenn du potenziellen Kunden nicht die Möglichkeit gibst, einen Anruf zu einer Zeit zu vereinbaren, die für sie passt, wirst du nicht mit vielen von ihnen in Kontakt kommen.

#4: Follow Up mit warmen Leads, die nicht konvertieren

Manche Leute konvertieren sofort und andere Leads können 6 Monate oder sogar 2 Jahre brauchen, um zu konvertieren. Nach einer gewissen Zeitspanne ist es für dich oder dein Team finanziell nicht vorteilhaft, die manuelle Nachbearbeitung fortzusetzen.  Dennoch solltest du die Beziehung zwischen dir und jedem Lead, für den du bezahlt hast, maximieren.

Wenn dein Lead nicht sofort konvertiert, wie kannst du die Beziehung vertiefen und gleichzeitig andere Angebote präsentieren, die den Lead zu einem Kunden machen könnten? Erstelle einen Plan, wie du ihnen weiterhin wertvolle Inhalte liefern kannst, damit sie daran gewöhnt werden, regelmäßig von dir zu hören.

Wenn dein Lead nicht sofort konvertiert, wie kannst du die Beziehung vertiefen und gleichzeitig andere Angebote präsentieren, die den Lead zu einem Kunden machen könnten? 

Erstelle einen Plan, wie du ihnen weiterhin wertvolle Inhalte liefern kannst, damit sie daran gewöhnt werden, regelmäßig von dir zu hören.

Ebenso kannst du E-Mail und Textnachrichten nutzen, um deine Leads mit demselben Inhalt erneut anzusprechen.

#5: Nutze die Automatisierung, um deinen Lead to Sale Prozess zu steuern

Die Automatisierung der Leadgenerierung und -pflege macht es einfacher, sie zu verwalten, stellt sicher, dass kein Lead durch die Maschen fällt und ermöglicht es, dass eine echte Person auf die Fragen der Kunden reagiert.

Dann ist da noch die Tracking-Seite der Gleichung. Marketer reden viel über Tracking in Bezug auf Analytics und Ads Manager Dashboards, aber das ist nur ein Teil des Puzzles für jeden, der sich auf Leadgenerierung konzentriert.

Viele verschiedene Faktoren sind daran beteiligt, jemanden durch die Kaufentscheidung zu führen. Es ist wichtig zu wissen, wo die Leads in den Prozess eingetreten sind, welche Schritte sie von diesem Punkt aus unternommen haben und ob sie dich angerufen oder eine SMS geschrieben haben.

Jeder dieser Schritte sollte automatisch über ein Customer Relationship Management (CRM) Tool nachverfolgt werden, das an die Phasen deines individuellen Kaufprozesses angepasst ist.

Derjenige, der für den Vertrieb zuständig ist, kann nachverfolgen, wie viele Anrufe pro Tag eingehen, wie viele potenzielle Kunden zum Gespräch erschienen sind, wie viele Angebote gemacht wurden und wie hoch die Abschlussquote ist. 

Auf der Marketingseite kannst du sehen, wie die Leute durch den Prozess fließen, woher sie kommen, wie viele Leute Anrufe planen und wie viele dieser Anrufe in zahlende Kunden umgewandelt werden.

Diese Daten helfen dir, den Weg zur Conversion zu optimieren. Wenn du zum Beispiel siehst, dass du die meisten Verkäufe von Leuten bekommst, die dich von Facebook aus anrufen, könntest du dich entscheiden, mehr Click-to-Call-Kampagnen zu machen, weil diese zahlende Kunden produzieren.

Die richtige Lösung für dich sollte mit den Tools integriert werden, die du bereits verwendest, damit du genaue Daten darüber erhältst, was mit deinen Leads passiert. 

Suche nach Integrationen auf Zapier, um zu sehen, welche Tools mit den Systemen und Werkzeugen, die du bereits verwendest, funktionieren könnten.

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